Digital Arbeiten

Cloud Anbieter

Von Zuhause aus arbeiten, weg vom 9 to 5 Job oder fernab von deinem Wohnort, die Welt bereisen und dabei digital über die Online Welt Umsätze generieren. All das ist heute möglich.

Endlich dein eigener Chef! Doch was ist wenn bei diesem Laptop - Business dein Laptop kaputt geht oder geklaut wird. Katastrophe!

Um dem Vorzubeugen und vor allem auch um professionell zu arbeiten und zu kommunizieren, rate ich dir in der Cloud zu arbeiten, also auch die IT-Infrastruktur ins Internet zu verlagern. Du hast dann von überall aus Zugriff, egal von welchem Gerät und deine Daten sind dauerhaft gespeichert und gesichert. Du arbeitest mobil, das einzige, was du benötigst, ist ein Internetanschluss.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du die Unmengen an Daten, die sich durch Bilder und Videos innerhalb kürzester Zeit ergeben werden, ebenso auslagern kannst. In die Cloud. Und von dort kannst du natürlich auch komfortabel im Team arbeiten.

Und du verplämperst nicht deine wertvolle Lebenszeit mit der zweifach oder dreifach Speicherung deiner Daten, denn das übernimmt die Cloud. Für mich steht es außer Frage mit Cloud - Diensten zu arbeiten.

Arbeiten in der Cloud

Es gibt sehr unterschiedliche Angebote und sie können grob in drei Szenarien unterteilt werden.

  • Software-as-a-Service (Nutzung von Software Dritter über Dienstleistung)
  • Infrastructure-as-a-Service (Nutzung externer Rechnerinfrastruktur)
  • Platform-as-a-Service (Nutzung von Progammierumgebungen)

Eine informative Seite zum Thema Cloud Computing ist diese http://www.cloud-mittelstand.digital/.

Meine Tipps zu Cloud - Anbieter

Also mal vorweg: Intuitiv und kinderleicht in der Bedienung sind sie alle. Es ist Geschmackssache und abhängig von einzelnen Merkmalen, auf die du besonderen Wert legst. 

OneDrive ist das Angebot aus dem Hause Microsoft. Ich selbst arbeite mit dieser Cloud in der bezahlten Variante, OneDrive for Business. Auch wenn Microsoft seinen Hauptsitz in Amerika hat, bietet das Unternehmen nicht nur aufgrund der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Server mit Sitz in Europa an. Das vereinfacht die Einhaltung der DSGVO ungemein. Zudem habe ich dadurch eine größere Sicherheit, um z.B. meinen Kunden passwortgesichert Daten freizugeben. Die Business Tarife starten bei unter 5 Euro im Monat.

Aber selbst bei der kostenlosen Variante stehen 15 GB Speicherplatz zur Verfügung.

Weiteres Highlight ist, dass du neben dem Cloud Dienst die Office Produkte von Microsoft inklusive erwirbst und der Support ist tatsächlich super schnell und hilft großartig.

2. Box

Box wirbt mit unbegrenzten Speicherplatz und auch hier wird die Integration von Microsoft Office 365 angeboten, sowie das Bearbeiten der Dateien mit Google Docs. Überall und jederzeit Zugriff ist gewährleistet und bevor ich mich beruflich für OneDrive entschieden habe, hatte ich Box insbesondere für die Freigabe von Dateiordnern in der Anwendung. Meine Kunden und ich waren sehr zufrieden. Ich nutze diesen Cloud Dienst weiterhin, allerdings nur im kleinen Rahmen. Die Business Tarife sind ähnlich wie bei Microsoft gelagert: Start mit unter 5 Euro im Monat.

Wer kennt es nicht? Ich denke, Dropbox war einer der ersten Cloud Anbieter, der uns durch die private Nutzung schon vor etlichen Jahren bekannt geworden ist. Insofern ist er uns vertraut und hat sich bereits bewährt. Seine Monopolstellung konnte er jedoch nicht ausbauen. Ein paar Kleinigkeiten störten mich, wie z.B. das visuelle Erscheinungsbild, und ich hatte von den beschriebenen Möglichkeiten anderes erwartet, so dass ich mich nach einer kurzen Aktivierung eines Business Accounts doch für Microsoft entscheiden habe.

Der monatlich Preis im Business - Tarif ist hier etwas teurer, äh, nein er ist sogar doppelt so teuer und startet bei 10 Euro im Monat. Aber klar, auch Dropbox habe ich noch in der Nutzung, aber rein privat.

Ja, Google. Mega Cool. Die haben soviel im Angebot. Kostenlos. 15 GB Onlinespeicher. Allerdings verteilt auf eMail Postfach, Bilder, Dokumente. Das kann dann entsprechend schon mal schnell belegt sein. Bei großen Bilddateien empfiehlt es sich diese auf Google Photos umzuziehen, da hier zusätzliche Speicherkapazitäten zur Verfügung gestellt werden.

Mit Google Drive bietet Google für Dokumentenspeicherung Update an, die meines Wissens mit 2 Euro im Monat starten.

Google Drive verwende ich gerne in Workshops, also zum schnellen Live-Austausch mit Kunden.

noch mehr Cloud

Du willst noch mehr vergleichen? Dann bitteschön hier auf Wikipedia gibt es umfassende Auflistungen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.