Buchhaltung

Anzeige | Ich bewundere Buchhalter. Die haben sich diese Arbeit ausgesucht und machen sie wahrscheinlich gerne. Mir geht das nicht so. Buchhaltung ist eins der Themen, die ich als Unternehmerin nicht wirklich schätze. Und da bin ich nicht alleine.

Jedoch hat sich etwas getan in den dreißig Jahren, dich ich mit dem Thema schon vertraut bin. Und das Dank der Digitalisierung. Da haben sich wohl auch ein paar schlaue Leute gedacht, dass man das doch vereinfachen sollte. Die Buchhaltung, die Zusammenarbeit mit Steuerberater oder Steuerberaterin, und mit der Bank. 

Buchhaltungs-Tool

Vor drei Jahren bin ich auf das neue Angebot von Lexoffice gestoßen und nutze es seitdem. Zuvor hatte ich mit verschiedenen Software unter anderem auch aus dem Hause Lexoffice gearbeitet. 

Vor drei Jahren kam aber die Veränderung, dass man in der Cloud arbeiten konnte. Wie wichtig, dass für mich ist, darauf bin ich ja bereits in meinem Blogbeitrag Digital Arbeiten eingegangen. Ich war zufrieden mit dem Angebot und habe natürlich direkt gewechselt. Meine Steuerberaterin erhielt einen Zugriff, so dass wir redundantes Arbeiten abschaffen konnten. Doch was passierte dann?

Geschäftskonto

Seit Mitte des Jahres 2019 bin ich sogar sehr zufrieden. Inzwischen ist mein Buchhaltungs-Tool Lexoffice nämlich nicht (fast) perfekt mit meiner Steuerberaterin verbunden, sondern auch mit meiner Bank. 

Meine Geschäftskonten sind nun bei Holvi und Kontist. Und ich kann dir ehrlich noch nicht sagen, wer mich mehr überzeugt. Es ist ja auch nicht verkehrt zwei Konten zu haben.

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